Tank

by ikreidler

»Wir denken in Platte.«
(Schorsch Kamerun, Die Goldenen Zitronen, Terz, Düsseldorf 09 1994)

Ich denke, es ist an der Zeit, das graphische Geheimnis des neuen Kreidler Albums zu lüften — bevor sich in ein paar Tagen die geneigte Journaille damit hervortun wird.

»Tank« ist ein Sixpack, das in zwei schlanken Dreierpäckchen daherkommt. Der erste Block, im frisch angebrochenen Zeitalter der Schallplatte allgemein als Seite Eins bezeichnet, beginnt mit New Earth und endet sportlich mit Jaguar. Dazwischen passt kaum etwas besser als Evil Love. Der zweite Block, oder Seite Zwei, hebt an mit Gas Giants. Und wie soll man dieses schwebende Eröffnen besser benennen können als mit Hebt an? Stante pede folgt Saal, und den vorzüglichen Abschluss bildet Kremlin rules.

Ergänzende Informationen zum Songwerk findet man oben im Reiter Archive, unter der Kategorie »Tank«. Auch mag der geneigte Hörer sich selbst ein Bild machen; wobei ihm das Betrachten der Hüllengestaltung durchaus als Inspiration diene.

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